Richtlinienverfahren


Es gibt aktuell 4 sozialrechtlich anerkannte Richtlinienverfahren. Die Verhaltenstherapie, die neuropsychologische Therapie (angezeigt bei Patienten mit organisch bedingten psychischen Störungen z.B. bei Schlaganfällen), die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die psychoanalytische Therapie.

 

Die Dauer in der erfahrungsgemäß ein psychotherapeutischer Therapieerfolg bei Einzeltherapie erwartet werden kann, habe ich in der unteren Tabelle dargestellt. Bezüglich inhaltlicher Unterschiede können Sie mich gerne ansprechen. Im Bereich Therapieangebot stelle ich Ihnen meine Fachrichtung kurz vor, nämlich die Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene . 

  Verhaltenstherapie

Tiefenpsychologisch fundierte

Psychotherapie

(Kinder/Jugendliche)

Psychoanalytische Therapie

(Kinder/Jugendliche)

Probatorik bis 6 bis 6 bis 6
Kurzzeittherapie 1 12 12 12
Kurzzeittherapie 2 12 12 12
Langzeittherapie bis 60 bis 70/90 bis 70/90
Höchstgrenze 80 150/180 150/180

Therapieangebot:

Verhaltenstherapie (für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene):


Ein Grundgedanke der Verhaltenstherapie ist, dass menschliches Verhalten erlernt und somit auch verlernt und neu gelernt werden kann. Bei einer Verhaltenstherapie werden das Verhalten, die Gedanken und Gefühle in den Blickpunkt genommen. Es wird an aktuellen Problemen und daraus resultierenden Zielen gearbeitet und zwar lösungsorientiert, konkret und zielgerichtet. Unter anderem wird in der Verhaltenstherapie mit individuell auf das Kind oder den Jugendlichen zugeschnittenen Methoden gearbeitet, um neue Verhaltensweisen zu erproben, diese dann im Alltag umzusetzen und zu festigen. Die Verhaltenstherapie ist wissenschaftlich begründet, effektiv, nachhaltig, wirksam und verfügt über eine große Anzahl unterschiedlicher Behandlungsmethoden.

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